Ursprünglich aus Buchenholz mit einer Glasfront gefertigt, zeigen Bullochs Pixel Boxes sanft wechselnde und pulsierende Farben und verschieben komplexe visuelle Muster zu monochromen Flächen.

 

Bullochs Arbeiten umfassen viele unterschiedliche Formen, doch alle manifestieren ihr Interesse an Systemen, Mustern und Regeln sowie am kreativen Spannungsfeld zwischen Mathematik und Ästhetik. Ein roter Faden in ihrer künstlerischen Praxis ist die Manipulation von Systemen ein gewisser Verlust von Kontrolle. Die Künstlerin spielt mit unserer Wahrnehmung und Erfahrung von Kunst. Sie gibt vor, diese Erfahrung "unterschwellig zu programmieren" und inszeniert eine Situation, die sich unserem direkten Zugriff entzieht.