Philippe Parreno, Manifestations

Philippe Parreno, Manifestations

Esther Schipper, Berlin
Oktober 9 – November 7, 2020

 

 

 

 

Zu verstehen, dass Rätsel nur wenig mit Mysterien gemein haben ist die Voraussetzung… während Rätsel stets auf eine Enthüllung warten, verlangen sie nicht danach aufgeklärt zu werden. Sie verlangen vielmehr nach einer gewissen Form von Aufmerksamkeit, einer flüchtigen Aufmerksamkeit.

 

— Philippe Parreno

 

 

 

  • Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, 2020 from Esther Schipper on Vimeo.

    Manifestations ist Philippe Parrenos achte Einzelausstellung mit der Galerie. Die Ausstellung zeigt neue Werke in verschiedenen Medien: einen granularen Soundtrack, einen CGI-Film, atmosphärische Sensoren, ein robotisches System und Computercodes sowie Eis und Wasser.

     

    Die Ausstellung vereint „Dinge“, die a priori nichts miteinander zu tun haben. Diese Dinge werden durch Wiederholungen, Synchronitäten, Zeichen oder Besonderheiten zusammengeführt.

     

    Philippe Parreno kreiert Ereignisse, um auf unvollendete Existenzen und Zustände einzugehen, die dabei verstärkt und realer gemacht werden. Der französische Philosoph Etienne Souriau (1892-1979) verwendet den Begriff L’instauration, um diesen Prozess zu beschreiben. L’instauration bleibt immer unbestimmt und ungewiss. Unabhängig davon, ob es sich um einen Klang, ein Objekt, eine Situation oder eine Landschaft handelt, ermöglichen „Manifestationen“ von Dingen ihr "volles, wirkliches Strahlen" in ständig wiederkehrenden Szenen zu erreichen, da ihnen ihre Endgültigkeit fehlt.

  • Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
  • 1.Marquee, 2020
    Halbdurchsichtiges weißes Plexiglas,
    231 Glühbirnen, 12 Neonröhren
    (ø 14 mm), 46 m LED-Band, DMX-
    Recorder, Dimmer, Wandler, Licht-
    und Tonprogramm, Acrylketten
    Glasscheiben: Zweiwegspiegel,
    Sicherheitsglas, polierte
    Edelstahlketten100 x 200 x 78 cm (Marquee)
    210 cm (Plexiglas-Ketten)
    je 140 x 270 x 0,8 cm, 3-teilig (Glasscheiben)
    Installationsmaße variabel
    (PP 346)

     

    2.Clock, 2020
    Plexiglas, DMX-Steuerung, Motor,
    Riemen
    160 x 168 x 20 cm approx.
    (PP 345)

     

    3.Iceman in Reality Park, 1995–2019
    Eisskulptur, Steine, Äste, Sockel mit Schachtdeckel, Audio
    Installationsmaße variabel
    Höhe: ca. 117 cm
    44 x 160 x 160 cm (Sockel)
    Auflage von 5 einmaligen Variationen
    (PP 337)

     

    4.The Speaker, 2020
    Hochdirektionale Lautsprecher,
    Montageplatte, Dreharm,
    DMX-Steuerung, Verstärker,
    Transformator, Kabel, Soundkarte
    175 x 85 x 68,8 cm
    (PP 357)

     

    5.The Owl in Daylight, 2020
    Digitales Video (Farbe, Ton),
    Abspielgerät
    Spieldauer: variabel
    Auflage von 6
    (PP 351)

  • Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
  • Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
  • Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
  • Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
  • Marquee, 2020


     

     

    Philippe Parrenos Marquee gehört zu einer fortlaufenden, 2006 begonnenen Werkgruppe, die bis heute aus mehr als 60 bestehenden Marquees besteht.

     

    Das Werk besteht aus einem breiten L-förmigen Korpus. Seine Vorderseite besteht aus einer gebogenen, semiopaken Acrylplatte, die 231 Glühbirnen und 12 maßgefertigte Neonröhren enthält. Im Inneren des Acrylkorpus ist ein separates Schubelement installiert, das eine Struktur für ein 46 Meter langes LED-Band in 2 verschiedenen Weißtönen bietet. Die Lichter flackern abwechselnd nach einer vom Künstler konzipierten und von einem DMX-Recorder gesteuerten Sequenz.

     

    Die Marquee hängt an vier lichtundurchlässigen Acrylketten von der Decke. Die Verkabelung bleibt sichtbar und lose auf dem Boden liegen und erinnert an das Computergehirn einer Science-Fiction-Maschine. Die Brumm- und Knistergeräusche, die die Bewegung der Lichter begleiten, verstärken den Eindruck der Marquee als ein animiertes, kommunizierendes (oder sogar atmendes) Wesen. Der Klang wird von vier Transducern (Wandlern) erzeugt, die den elektrischen Strom verstärken, der durch die wie Fangarme an der Marquee befestigten Drähte fließt, und erinnert an brummende Neonröhren, knisternde Feuerwerkskörper und nachhallende Bässe. Um diese Vibrationen zu erzeugen, müssen die Transducer (Wandler) an einer Resonanzfläche befestigt werden. Für seine Ausstellung bei Esther Schipper wurden sie auf drei Glasplatten angebracht, die von der Decke vor der Marquee hingen. Die aus Sicherheitsglas gefertigten Paneele sind beidseitig verspiegelt und reflektieren die Marquee.

  • Philippe Parreno, Marquee, 2020, halbdurchsichtiges weißes Plexiglas, 231 Glühbirnen, 12 Neonröhren (ø 14 mm), 46 m LED-Band, DMX-Recorder, Dimmer, Wandler, Licht- und Tonprogramm, Acrylketten, Glasscheiben: Zweiwegspiegel, Sicherheitsglas, polierte Edelstahlketten, 100 x 200 x 78 cm (Marquee), 210 cm (Plexiglas-Ketten), je 140 x 270 x 0,8 cm, 3-teilig (Glasscheiben), Installationsmaße variabel. Foto © Andrea Rossetti
    Philippe Parreno, Marquee, 2020, halbdurchsichtiges weißes Plexiglas, 231 Glühbirnen, 12 Neonröhren (ø 14 mm), 46 m LED-Band, DMX-Recorder, Dimmer, Wandler, Licht- und Tonprogramm, Acrylketten, Glasscheiben: Zweiwegspiegel, Sicherheitsglas, polierte Edelstahlketten, 100 x 200 x 78 cm (Marquee), 210 cm (Plexiglas-Ketten), je 140 x 270 x 0,8 cm, 3-teilig (Glasscheiben), Installationsmaße variabel. Foto © Andrea Rossetti
  • Philippe Parreno, Marquee, 2020, halbdurchsichtiges weißes Plexiglas, 231 Glühbirnen, 12 Neonröhren (ø 14 mm), 46 m LED-Band, DMX-Recorder, Dimmer, Wandler, Licht- und Tonprogramm, Acrylketten, Glasscheiben: Zweiwegspiegel, Sicherheitsglas, polierte Edelstahlketten, 100 x 200 x 78 cm (Marquee), 210 cm (Plexiglas-Ketten), je 140 x 270 x 0,8 cm, 3-teilig (Glasscheiben), Installationsmaße variabel. Foto © Andrea Rossetti
    Philippe Parreno, Marquee, 2020, halbdurchsichtiges weißes Plexiglas, 231 Glühbirnen, 12 Neonröhren (ø 14 mm), 46 m LED-Band, DMX-Recorder, Dimmer, Wandler, Licht- und Tonprogramm, Acrylketten, Glasscheiben: Zweiwegspiegel, Sicherheitsglas, polierte Edelstahlketten, 100 x 200 x 78 cm (Marquee), 210 cm (Plexiglas-Ketten), je 140 x 270 x 0,8 cm, 3-teilig (Glasscheiben), Installationsmaße variabel. Foto © Andrea Rossetti
  • Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    • Philippe Parreno Clock, 2020 Plexiglas, DMX-Steuerung, Motor, Riemen 160 x 168 x 20 cm (63 x 66 1/8 x 7 7/8 in)
      Philippe Parreno
      Clock, 2020

      Plexiglas, DMX-Steuerung, Motor, Riemen
      160 x 168 x 20 cm (63 x 66 1/8 x 7 7/8 in)

    Clock, 2020


     

     

    Clock ist Teil einer neuen Werkgruppe, die Philippe Parreno 2019 begonnen hat. Die Arbeit besteht aus einer durchsichtigen Plexiglasuhr mit drei Zeigern, die durch einen komplexen Mechanismus aus Zahnrädern und Riemen, der von einem DMX-Recorder gesteuert wird, angetrieben wird.

     

    Ähnlich wie die Marquees des Künstlers, die gemäß einer vorgegebenen Lichtsequenz flackern, bewegt sich der Mechanismus von Clock wie ein Automat, folgt seinem eigenen Rhythmus und erzeugt eine von Parreno konzipierte Choreographie.

     

    Das Werk unterstreicht die Bedeutung der Zeit im Oeuvre des Künstlers. In den letzten Jahren hat Parreno in mehreren seiner Werke und Ausstellungen das Motiv einer Uhr eingeführt. In Parrenos Ausstellungen wird Zeit zu einem Ding der Substanz; bewohnbar. Wie Parreno gesagt hat: "ein sich wiederholender Moment wird zur Ewigkeit. Und für den Automaten ist die Ewigkeit Unendlichkeit."

  • PP345 Clock, 2020 (voice-over) from Esther Schipper on Vimeo.

  • Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
  • Iceman in Reality Park, 1995–2019


     

     

    Iceman in Reality Park wurde erstmals 1995 für die Gruppenausstellung Ripple Across the Water – kuratiert von Jan Hoet – geschaffen, die das Stadtzentrum von Aoyama, Japan, in eine Outdoor-Kunstgalerie verwandelte. Jeden Tag kurz vor dem Mittagessen, im Privatpark der Kirin Brewery Company in Minami Aoyama, wo sich die Mitarbeiter zum Essen versammelten, lieferte ein Kühlwagen eine Eisskulptur eines Schneemanns aus. Jeden Tag schmolz die Skulptur und wurde am nächsten Tag ersetzt.

     

    Fünfundzwanzig Jahre später taucht das Werk wieder auf. Die Eisskulptur eines Schneemanns wird auf einem Sockel ausgestellt und schmilzt im Laufe einiger Tage. Sie hinterlässt die Steine, die einst im Eis eingebettet waren, und die für die Arme verwendeten Baumzweige. Das elektronisch verstärkte Geräusch des tropfenden Wassers hallt durch den Ausstellungsraum.

     

     

     

     

     

     


     

           

    Philippe Parreno, Iceman in Reality Park, Ripple Across the Water, Minami Aoyama, Tokyo, 1995.

  • Detail: Philippe Parreno, Iceman in Reality Park, 1995-2019. Foto © Andrea Rossetti
    Detail: Philippe Parreno, Iceman in Reality Park, 1995-2019. Foto © Andrea Rossetti
  • Detail: Philippe Parreno, Iceman in Reality Park, 1995-2019. Foto © Andrea Rossetti
    Detail: Philippe Parreno, Iceman in Reality Park, 1995-2019. Foto © Andrea Rossetti
    • Philippe Parreno The Speaker, 2020 Hochdirektionale Lautsprecher, Montageplatte, Dreharm, DMX-Steuerung, Verstärker, Transformator, Kabel, Soundkarte 175 x 85 x 68,8 cm (68 7/8 x 33 1/2 x 27 1/8 in)
      Philippe Parreno
      The Speaker, 2020

      Hochdirektionale Lautsprecher, Montageplatte, Dreharm, DMX-Steuerung, Verstärker, Transformator, Kabel, Soundkarte
      175 x 85 x 68,8 cm (68 7/8 x 33 1/2 x 27 1/8 in)

    The Speaker, 2020


     

    Der Speaker von Philippe Parreno besteht aus 15 ultra-direktionalen Lautsprechern, die rasterförmig auf einem beweglichen Arm montiert sind, der sich um alle seine Achsen drehen kann. Der Speaker wurde anlässlich von Manifestations, der Einzelausstellung der Künstlerin im Jahr 2020 bei Esther Schipper, produziert. Er wurde als zentraler Punkt der Ausstellung konzipiert. Er bündelt und überträgt die Klänge, die von allen Werken im Ausstellungsraum erzeugt werden, und wird so zum Empfänger des Soundtracks der Ausstellung.

     

    Sound ist seit jeher ein wichtiger Bestandteil von Parrenos Projekten. Allerdings verwendet der Künstler Lautsprecher nicht als reine Ausstellungsgeräte, um den Ton in den Raum zu übertragen, sondern er macht das Objekt zum integralen Bestandteil seiner Ausstellungen. Von seiner Hyundai-Kommission in der Tate Modern im Jahr 2016, bei der sich Dutzende von Lautsprechern, die von der Decke der Turbinenhalle hingen, nach einem von Parreno entworfenen Skript auf und ab bewegten, bis hin zu Echo – seiner Kommission 2019 im MoMA, bei der der Künstler zum ersten Mal einen rotierenden Lautsprecher einführte – haben Lautsprecher eine wichtige Rolle in der Arbeit des Künstlers gespielt.

  • Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
  • Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    • Philippe Parreno The Owl in Daylight, 2020 Digitales Video (Farbe, Ton), Abspielgerät Spieldauer: variabel Auflage von 6
      Philippe Parreno
      The Owl in Daylight, 2020

      Digitales Video (Farbe, Ton), Abspielgerät

      Spieldauer: variabel

      Auflage von 6

    The Owl in Daylight, 2020


     

    The Owl in Daylight, 2020, ist ein neues Werk in Bewegung von Philippe Parreno, das vollständig in High-End Computer Generated Imagery (CGI) konzipiert wurde. In ständiger Weiterentwicklung besteht das Werk aus 64 visuellen Sequenzen, die von einer künstlichen Intelligenz gesteuert und stets neu zusammengestellt werden.

     

    Dieses bewegte Tableau zeigt eine Landschaft, die an ein Gewässer grenzt. Erscheint das Bild auf den ersten Blick statisch, zeigen sich nach und nach subtile Veränderungen von Licht, Zeitlichkeit und atmosphärischen Bedingungen: Manchmal taucht in der Ferne eine Stadt auf, bevor sie in der folgenden Sequenz auf mysteriöse Weise verschwindet, eine Reihe von Laternenpfählen, die sich über das Wasser erstrecken, erinnert vielleicht an die Überreste einer städtischen Zivilisation. Die Bild- und Tonsequenzen werden von den lokalen Wetterbedingungen bestimmt: Eine auf dem Dach des Ausstellungsraums platzierte Wetterstation zeichnet atmosphärische Veränderungen auf und überträgt sie in Echtzeit an eine Künstliche Intelligenz. Beim Übergang zwischen zwei Sequenzen blinkt das Bild von The Owl in Daylight manchmal, flackert, als ob das sie kontrollierende Element zögert.

  • Philippe Parreno, The Owl in Daylight, 2020, digitales Video (Farbe, Ton), Abspielgerät, Spieldauer: variabel, Auflage von 6. Foto © Andrea Rossetti
    Philippe Parreno, The Owl in Daylight, 2020, digitales Video (Farbe, Ton), Abspielgerät, Spieldauer: variabel, Auflage von 6. Foto © Andrea Rossetti
  • Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
  • Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
  • Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
    Ausstellungsansicht: Philippe Parreno, Manifestations, Esther Schipper, Berlin, 2020. Foto © Andrea Rossetti
  • "The Science Fiction That Inspires Philippe Parreno"
     
    In diesem Interview mit Pablo Larrios, Chefredakteur des frieze, blickt Philippe Parreno auf einige der Arbeiten zurück, die derzeit bei Esther Schipper zu sehen sind.
     
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